Hilfestellung für Abrechnung mit Privatkassen

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

seit 1995 berichten uns Patienten immer häufiger, Ihnen sei eine volle Kostenerstattung für eingereichte Honorarrechungen abgelehnt worden. Als Begründung für die Ablehnung der vollen Erstattung wird jeweils eine angebliche Überhöhung derselben oder eine Überschreitung der Beihilfesätze vorgebracht. Gleichzeitig wird durch den Wortlaut des Schreibens den Versicherten suggeriert, wir Therapeuten würden unsere Kunden mit unangemessenen Honorarforderungen übervorteilen.

Rechtsgrundlage für Abrechnung mit Privatpatienten:

Dem Ziel, Ihnen die Rechtsgrundlage zu verdeutlichen, sollen nachfolgende Hinweise dienen: Grundlage für die Abrechnung mit Privatpatienten ist, anders als im ärztlichen Bereich, nicht die Gebührenordnung der Ärzte (GOÄ), sondern entweder der mit dem Patienten in einem Behandlungsvertrag vereinbarte Behandlungspreis oder die ortsübliche Vergütung im Sinne des §612 BGB

Hilfestellung:

Um Ihnen bei dem Schriftwechsel mit Ihrer Krankenkasse behilflich zu sein, stellen wir Ihnen 3 Mustertexte zur Verfügung, die juristisch einwandfrei und in der Praxis erprobt sind. Nutzen Sie auch den Link zur Quelle dieser Mustertexte: www.privatpreise.de. Diese Seite enthält viele wertvolle Informationen rund um die Abrechnung mit privaten Kostenträgern. Wir hoffen Ihnen hiermit eine gute Unterstützung in der häufig sehr ärgerlichen Auseinandersetzung mit den Privatkassen bieten zu können und freuen uns auf Ihren nächsten Besuch in unserer Praxis.

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